Wichtige Hinweise !!!

  • Bei einer Polyneuropathie / GBS / Rheuma / etc. sollte unbedingt eine Osteoporosemessung durchgeführt werden.
  • Lassen Sie unbedingt Ihre Zähne überprüfen.( Intoxikation )
  • Führen Sie event. eine Entgiftung / Ausleitung durch.
  • Lassen Sie Ihren Medikamentencocktail von einem Arzt Ihres Vertrauens überprüfen.
  • Viele erfolgreiche Therapien werden nur von Privatärzten angesprochen.(Budgetierung)
  • Eine PNP geht oft mit einer Rheumatica einher. Eine CCP Untersuchung kann eine bessere Diagnose bringen.
  • Für eine erfolgreiche und effiziente Therapie zu erreichen ist eine Datenbank von Krankheitsverlauf, Lebensweise,  Medikamentierung und Therapierung von Betroffenen unbedingt nötig. Ärzte,Fachärzte, Pharmafirmen können so die Ursachen besser erkennen und bearbeiten.

 

 

  • Der Apotheker ist oft der bessere Heilpraktiker                                    Suchen Sie sich einen Arzt, Apotheker/Apothekerin mit guten Naturheilmittel-kenntnissen. Er hat sehr große Erfahrung und kann Ihnen geeignete Mittel empfehlen.  Er kennt die Verträglichkeit der Mittel untereinander und die Nebenwirkungen.  Er kann Sie gut beraten und die hohen Kosten für den Heilpraktiker können gespart werden.
  • Sehr wichtig ist der Kontakt bzw. das gute Verhältnis/Verständnis des Arztes zu Ihnen. Nur wenn er mit Ihnen zusammen die Therapien bespricht und ausarbeitet kann es zum Erfolg kommen.
  • Langfristig nur mit starker chemischer Medikamentierung zu therapieren beschädigt andere Organe.  Sehr viel Patienten sterben nicht an ihrer ehemaligen Erkrankung, sondern an der Medikamentierung.
  • Außerdem ist das Gespräch mit Betroffenen sehr wichtig.                  Betroffene können Betroffene oft besser helfen.

 

 

 

Es gibt verschiedene Theraphien, die zu einer

Heilung und Besserung führen können.

 

Viele Ärzte wissen nicht viel über Polyneuropathie

und bei Schmerzen wird oft überdosiert

 

 


Immunsuppressivas

Medikamente und Suppressivas klicken Sie auf folgenden Link

 

 

Immunglobuline

Ausführlicher persönlicher Erfahrungsbericht folgt nach meiner derzeitigen Immunglobulin - Behandlung in der Uniklinik Tübingen

Wenn Sie jetzt mehr über Immunglobuline erfahren wollen klicken Sie hier

 

Immunapherese

Blutaustauch - Schwieriges Verfahren!

Die Antikörper sollen ausgefiltert werden

Wenn Sie jetzt mehr über dieses Verfahren wissen wollen klicken Sie hier

 

www.diamed.de/en/immunadsorption.php

 

 

 

____________________________________________ 

 

 

 

Spinal - Cord - Stimulation ( SCS )

Cronische Schmerzzustände verlangen nach immer stärkeren Schmerzmitteln.

Die neue Hoffnung für Chronische Schmerzpatienten bietet die - SCS -

Mithilfe eines Impulsgenerators wird Schmerzweiterleitung über die Nerven zum Gehirn unterbrochen und die Schmerzen verschwinden ( Ähnlich wie ein Herzschrittmacher )

 

http://www.mvz-munich.de/de/mvz-fachbereiche.php?u1=ruecken&u2=scs

 

__________________________________________________________

 

 

 

Mircoimmuntheraphie

Die Mikroimmuntherapie ist ein schonendes homöopathisches Therapieverfahren

Es muß der Immunstatus bestimmt werden. ( Lymphozytentypisierung )

Wenn Sie jetzt mehr über Mikroimmuntherapie erfahren wollen klicken Sie hier

 

Schmerzgedächtnis löschen

Schmerzen sind nicht nur quälend, sie sind auch kompliziert. Vor allem dann, wenn sie einfach nicht verschwinden wollen. Chronische Schmerzen können nämlich körperliche, entzündliche oder seelische Ursachen haben. Summieren sich mehrere dieser Faktoren, steigt das Risiko, dass ein akuter Schmerz über Wochen und Monate chronisch wird, obwohl der ursprüngliche Auslöser gar nicht mehr vorhanden ist. 

Schmerzforscher gehen heute davon aus, dass unser Nervensystem über ein so genanntes Schmerzgedächtnis verfügt. Entzündete oder durchtrennte Nervenfasern können dauerhaft Schmerzimpulse senden. Dadurch geraten auch benachbarte Nerven oder Fasern im Rückenmark in einen Alarmzustand. Sie werden empfindlicher für ankommende Reize, auch wenn die normalerweise gar keine Beschwerden mehr verursachen würden.

 

Daher lässt sich der Schmerz oft nicht mehr durch Tabletten oder Spritzen lindern. Es muss umfassender und vor allem unter Berücksichtigung unserer Psyche angegangen werden. Es kommen daher auch Methoden aus der Psychotherapie zum Einsatz. Ihr Ziel: das Schmerzgedächtnis weitgehend zu löschen. So können Betroffene den Schmerz, den ihr Nervensystem sich gemerkt hat teilweise, vielleicht sogar komplett wieder verlernen.

 

Verhaltenstherapie in Kombination mit Entspannungs- oder Bewegungs-trainings hilft langfristig offenbar gut gegen chronische Schmerzen. Und vielleicht nehmen Sie nach einem solchen Trainingsprogramm ja sogar Ihren Lieblingssport wieder auf, den Sie wegen Ihrer Probleme schon an den Nagel gehängt hatten.

 

http://www.stern.de/ruecken/therapie/psychotherapie-gegen-rueckenschmerzen-den-schmerz-verlernen-662494.html

 

 

 

Schmerznerv veröden

Hatte der Patient in der Vergangenheit oft keine Chance, seinem Leiden zu entkommen, steht er heute vor der Qual der Wahl.

Es gibt in der Medizin meist kein eindeutiges Ja oder Nein bzw. Richtig oder Falsch, vielmehr muß in jedem Fall die angemessene Therapie gefunden werden, um den Schmerz nachhaltig auszuschalten.

Viele Patienten haben schon ein jahrelanges Ärztehopping hinter sich, ohne eine erfolgreiche Beseitigung des Schmerzes.

Vergewissern sie sich vor solch einem Eingriff, dass das fundierte Wissen nachgewiesen werden kann.

 

www.zmpt.at/aktuelles/aktuelles.html

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Hilfe für Haut und Hirn

 

Ein Mittel gegen Schuppenflechte könnte womöglich Standardmedikament zur Behandlung von multipler Sklerose werden.

Eventuell profitieren auch Polyneutopathie-Betroffene von dieser Medizin.

 

Dem Hersteller winken glänzende Geschäfte.

 

Ein altbekannter Wirkstoff gegen Schuppenflechte weckt derzeit Hoffnungen bei Menschen, die an MS leiden. Noch ist die Auswertung der Studien zu Dimethylfumarat, dem Wirkstoff des unter dem Handelsnamen Fumaderm bekannten Medikaments, nicht abgeschlossen. Doch im Oktober stellten US- amerikanische und deutsche Neurologen erste Ergebnisse vor. Sie bescheinigten dem Mittel gute Chancen, sich künftig als eine Standardtherapie durchzusetzen, die als Tablette verabreicht werden kann.

In Deutschland leiden etwa 130 000 Patienten an der Autoimmunkrankheit MS

Aus unbekannten Gründen greifen die Immunzellen bei den Betroffenen die Schutzhülle von Nerven im Gehirn und Rückenmark an, was verschiedene neurologische Symptome auslösen kann. Gefürchtet ist der chronisch fortschreitende Verlauf, der bleibende Behinderung nach sich zieht. Bei neun von zehn Patienten verläuft MS jedoch zunächst schubförmig. Dabei treten vorübergehend Taubheitsgefühle, Sehstörungen und andere Beschwerden auf. Mit Medikamenten versuchen Ärzte, die Häufigkeit dieser Schübe zu senken.

Bisher gelten Interferon und das vor zehn Jahren zugelassene Glatiramer-Azetat als Mittel der Wahl bei schubförmiger MS. Sie verringern zwar anfangs die Schubrate, verlieren aber später oft die Wirkung. Beide Mittel müssen gespritzt werden und sind teuer, weshalb Ärzte in England schon seit Jahren darauf verzichten. Eine sichere und wirksame Alternative gibt es bisher nicht. 2010 sorgten zwei neue Mittel für Optimismus, die als Tabletten auf den Markt kommen sollten (ZEIT Nr.5/10). Das eine Fingolimod, wurde im April zugelassen, wegen erheblicher Risiken jedoch nur als zweite Wahl. Der Hersteller des anderen Präparats zog wegen Sicherheitsbedenken der EU-Arzneimittelbehörde den Zulassungsantrag zurück. 

Was nun für Zuversicht sorgt, ist indes ein lange bekannter Stoff: Fumarsäure ist eine simple chemische Verbindung, die in jeder Zelle als Zwischenprodukt im Cytratzyklus vorkommt. Lebensmittelchemiker kennen sie als Säuerungsmittel E 297, In der Natur findet sie sich in Pilzen, Flechten und Pflanzen - allen voran im Namensgeber  Fumaria offizinalis, dem gewöhnlichen Erdrauch.

Zur Behandlung der Schuppenflechte ist Fumarsäure seit 1994 zugelassen.

Ihre Wirksamkeit hatte der deutsch Chemiker Walter Schweckendiek, der selbst an Psoriasis litt, vor rund fünfzig Jahren entdeckt. Wie sie wirkt, ist nicht genau bekannt. Vielleicht schützt sie Nervenzellen vor Sauerstoffradikalen, vielleicht hat sie auch Einfluss auf bestimmte Immunzellen.

So scheint Fumarsäure auch die Schubrate bei MS senken zu können. Bei Einnahme eines Scheinmedikaments erlitt jeder dritte Proband in der klinischen Prüfung einen Entzündungsschub pro Jahr, unter Dimethylfumerat

nur einer von sechs. In einer zweiten Studie senkte die Substanz die Schubrate auch stärker als Glatiramer-Azetat. Die Fachzeitschrift Lancet veröffentlichte bereits vor drei Jahren eine Untersuchung, wonach Dimethylfumarat auch die Entstehung dauerhafter Schäden im Hirn bremsen könnte.

"Das Medikament ist besser als die, die wir haben" sagt der Bochumer Neurologe Ralf Gold, der eine der Studien leitete, "Warum sollte es nicht zum Standard werden?"

Psoriasis-Patienten werden mit einem Gemisch aus Dimethylfumarat und drei Fumarsäuresalzen behandelt. Bei der Tablette gegen MS beschränkt sich der Hersteller Biogen Idec indes auf reines Dimethylfumarat. Das soll Nebenwirkungen wie Gesichtsröte, Hitzewallungen (flush), Durchfall und Bauchschmerzen reduzieren. Außerdem will die Firma damit eine "neue aktive Substanz" auf den Markt bringen. Der Zulassungsantrag wird für die erste Jahreshälfte 2012 erwartet.

Unklar ist. ob das Mittel von der schubförmigen MS in die chronisch fortschreitende Phase hinauszögern kann. Auch sein Preis ist noch offen.  Fumaderm ist mit drei Euro pro Tablette deutlich teurer, als der billige Ausgangsstoff erwarten lässt. Behandelte man damit einen MS Patienten, käme man auf 4400 Euro im Jahr. Die "neue " Substanz, befürchten Fachleute, könnte als MS-Mittel womöglich ähnlich viel kosten wie Interferon - 15 000 € pro Jahr.

 

 

Klicken Sie Ihren Button PNP oder GBS oder Rheuma etc. auf der linken Seite an, um gewünschte Informationen zu erhalten.